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DIE SUPERCOACH-POSSE VON JEONBUK
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Daejeon – In der K-League überschlagen sich die Ereignisse, und das bizarre Trainer-Karussell der südkoreanischen Liga hat eine neue Dimension des Absurden erreicht. Ausgerechnet beim Großklub Jeonbuk Hyundai Motors kam es zum vollkommenen Eklat: Der dortige „Supercoach“ zum zweiten Mal in dieser Saison blau gemacht und wurde vom Vorstand umgehend vor die Tür gesetzt!
Doch wer glaubte, Jeonbuk würde nun nach einem neuen Übungsleiter suchen, kennt die Regularien der K-League schlecht. Da das Regelwerk jedem vereinslosen Trainer erlaubt, pro Saison bis zu zweimal einen Posten zu übernehmen, heuerte der entlassene Supercoach kurzerhand – sich selbst wieder bei Jeonbuk an!
Dabei blickte die gesamte Konkurrenz monatelang voller Ehrfurcht und Zittern auf den Krösus: Jeonbuk hortete gigantische Monster-TK-Reserven, und die halbe Liga |
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befürchtete schon, der Supercoach würde demnächst jedes Spiel mit einer drückenden 6:0-Abfertigung aufrollen. Stattdessen hat der Übungsleiter dem Traditionsverein nun massiven Schaden zugefügt, denn jedes „No Manager Return“ bedeutet gnadenlosen TK-Abzug am grünen Tisch!
Daejeon-Coach Anafal konnte sich beim Blick auf den Jeonbuk-Skandal einen süffisanten Kommentar nicht verkneifen. Kurz und frech grunzend entfuhr es dem DCFC-Cheftrainer im Presseraum: „So super ist der Supercoach scheinbar doch nicht!“
Allerdings mahnen kritische Stimmen in Daejeon zur Demut: Auch Anafal muss sich schleunigst an die eigene Nase fassen! Wer Woche für Woche derart enorme Kraft- und Taktikreserven ungenutzt auf der hohen Kante liegen lässt wie der DCFC-Coach, betreibt schließlich auch nicht gerade die hohe Schule des Supercoachings! |
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14.10.2026 20:57 -
Anafal -
Daejeon Citizen FC
(0.0 TK)
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