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Teurer Bug: Kostet ein Softwarefehler den Titel? Und: Tobt ein spiritueller Kampf in der Super League?
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Hin und wieder fällt einem auf, wie sehr man sich mitunter von technischen Hilfsmitteln abhängig gemacht hat:
Statt sich auf die eigentlichen Aufgaben zu fokussieren und erfolgreichen Fußball zu spielen hat man sich in Basel zu sehr auf den Mähbie verlassen und die eigenen taktischen Anweisungen vernachlässigt. So sehr die Allzweckwaffe auch geholfen hatte, in Zürich war damit Schluss - zumindest vorübergehend.
Nouri als ausgiebiger Beta-Tester des Gerätes bekannt, hatte eine Schwachstelle in der Software erkannt, um sich vor Angriffen des Baseler Meisterwerk's zu schützen. Auf der anderen Seite hatte die Entwicklungsabteilung der Baseler nicht sorgfältig gearbeitet, indem trotz intensivem Vier-Augen-Prinzips die technischen Parameter im System des Mähbie's auf mögliche Hackerangriffe geprüft wurden.
Die Spezialisten des Software-Teams selbst hatten dabei außer Acht gelassen, dass der Coach der Grasshopper selbst Entwickler ist und sich mit Codes, Bits & Bytes bestens auskennt. Man kann es nun als Arroganz oder Ignoranz bezeichnen oder es einfach "den Gegner unterschätzt" nennen. Im Endeffekt könnte dieser schwerwiegende Fehler dazu führen, dass in genau diesem Spiel die Meisterschaft verschenkt wurde. Schließlich hätte der FC Basel die Tabelle mit 42 Punkten und 4 Punkten Vorprung auf St. Gallen und satten 8 auf Zürich anführen können.
Trainer Herbie zeigt sich selbstkritisch: "Ich habe lange darüber nachgedacht, ob wir den Mähbie bei Nouri einsetzen oder nicht. Dass er ausgerechnet jetzt aufgrund eines Bugs ausgefallen ist, trifft uns natürlich hart. Aber ich übernehme dafür die volle Verantwortung. Was das jetzt für den Schlusspurt bedeutet, werden wir sehen. Jetzt sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass wir uns nicht immer auf die Technik verlassen können, sondern uns auf unsere eigenen Stärken fokussieren müssen."
Durch die übrigen Ergebnisse ist, so war es im Bankgeheimnis zu lesen, auch der FC Schaffhausen mit ins Titelrennen eingestiegen. Aufgrund der Tabellenkonstellation darf man sich fragen, ob nicht auch die Young Boys aus Bern in diesen Kreis mit dazuzählen sollte. Schließlich fungieren die trainerlosen Teams als Tabellentrenner und da YBB den FC Zürich hinter sich gelassen hat, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich der mittlerweile stille Castaño Deus klammheimlich an |
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die Spitzengruppe herangepirscht hat. Die, die keiner beachtet, sind doch immer die Gefährlichsten. Basel jedenfalls hat ein Auge auf die Young Boys, auch weil das nächste Auswärtsspiel dort stattfindet.
Wer hingegen auch verdächtig ruhig war, trotz der Offenbarungen um seine Person, war Energie-Vampir und Badewannenmeister bora milutinovic. Sowohl auf der nationalen als auch der internationalen Pressekonferenz versuchte er mit Flamingo-Geschichten vom Geschehen abzulenken. Nicht zu übersehen war jedoch wieder die Energie der Resultate, aus der er seine Kraft zieht:
Zu Hause UND auswärts 3:0. Schaffhausen und Basel hielten mit einem 5:0 jeweils dagegen. Fragen darf man sich nun, weshalb die Grasshopper, die Young Boys und auch ein Pate aus Österreich (handelt es sich hierbei in Wahrheit um DEN Paten?) dem St. Gallener Verwandlungskünstler mit ihren 3:0 Heimsiegen in die Karten spielten. Arbeiten hier etwa Trainer verdeckt mit dem Energie-Vampir zusammen, um sich gleichzeitig an den energetischen Einflüssen, die diese Ergebnisse erzeugen, zu laben?
Fakt ist jedoch, dass danfire und Herbie auf der guten Seite stehen und sich wie Batman und Robin den dunklen Mächten entgegensetzen und sich nicht dazu hinreißen lassen werden, dass ihnen oder gar anderen unwissenden und hilflosen Schweizern mit solchen Resultaten die positive Energie entzogen wird. Im Rheinland hält man eben zusammen.
Und um im kollektiven, morphogenetischen Feld für die richtigen Schwingungen zu sorgen, haben die beiden kürzlich Unmengen an Fanartikeln in Form von 2 verschiedenen Aufklebern produzieren lassen:
Einer zeigt ein Schaf auf einem Deich mit einer Batman-Maske, der andere einen VW-Käfer, der in Form einer Augenbinde mit einer Schleife umhüllt ist, wo jedoch die Frontscheibe mit 2 kugelförmigen Aussparungen für die Augen freigehalten ist. Auf der Motorhaube prankt in lichtvollen Farben eine 53.
Sämtliche Mitarbeiter der Druckerei, in der die Werbeartikel produziert wurden, gaben an, dass sie alleine beim Betrachten dieser Logos auf den Aufklebern, eine sofortige Aufhellung ihrer Stimmung feststellen konnten. Diese Symbole positiver Energie und Hoffnung auf eine bessere Welt sollen nun in der gesamten Schweiz verklebt werden, um das Land auf spiritueller Ebene von bösen Kräften zu säubern.
Zusätzlich prankt auf dem äußeren Rahmen Aufkleber eine starke Botschaft: KEINE MACHT DEN VAMPIREN! |
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13.10.2026 22:45 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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