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1.FC Köln entlässt Boussati
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Köln – Am Geißbockheim hüllt man sich weiterhin in eiserne Verschwiegenheit, doch in den Kölner Brauhäusern brodelt die Gerüchteküche längst auf Höchststufe: Wurde Trainer Boussati heimlich entlassen? Ein Blick auf die bizarren Statistiken des 1. FC Köln offenbart jedenfalls das ganze Ausmaß der rheinischen Misere und liefert der Teppichetage mehr als genug Gründe für einen radikalen Schnitt.
Denn der Effzeh präsentiert sich derzeit als sportliches Phänomen der extremen Kontraste. Sobald die Geißböcke die Stadtgrenze verlassen, verwandeln sie sich auf fremdem Rasen in eine vollkommen wehrlose Truppe. Die Kölner sind in der Fremde zur absoluten leichten Beute für jeden Gegner verkommen. Regelmäßig lassen sie sich lammfromm abkochen und geben die Punkte fast schon freiwillig ab – zumeist nach einer bitteren 0:1-Niederlage. In der Liga hat man Boussatis Kader daher längst unangefochten den Spott-Titel des |
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„Schafkönigs“ verliehen.
Wer nun glaubt, die Heimsiege würden die Gemüter besänftigen, täuscht sich gewaltig. Zwar behält der Effzeh im eigenen Stadion die drei Punkte, doch von fuchsiger Cleverness fehlt jede Spur. Boussati erweist sich daheim als sportlicher Großverschwender: Weil der Trainer nicht schlau genug ist, ein Spiel kraftsparend mit einem abgezockten 1:0 über die Runden zu bringen, muss daheim jedes Mal die schwere Artillerie aufgefahren werden. Satte fünf Tore muss Köln im Schnitt aus dem mühsam angesparten Taktikkonto verpulvern, nur um den Heimsieg irgendwie einzutüten.
Diese Kombination aus harmloser Beute in der Fremde und maßloser Verschwendung daheim macht den Effzeh zum unangefochtenen Schlusslicht der Fux-Rangliste. Ob Boussati wegen dieser mathematischen Bankrotterklärung tatsächlich schon die Papiere bekommen hat oder ob er am Wochenende ein allerletztes Mal auf der Bank sitzen darf, bleibt die spannendste Frage in der Domstadt. |
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12.10.2026 20:33 -
Boussati -
1. FC Köln
(0.3 TK)
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