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Nur weil er taubstumm ist: torsTibORSTI möchte UniBärSum aus Mitleid den Titel schenken & die rechte Hand heult rum
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Wir leben in Zeiten großer Gefühle in den VAE. Zum Einen ist da das Mitgefühl von Al Sharjah's torsTibORSTI, der seinen eigenen Erfolg hinten anstellt, nur um UniBärSum den größtmöglichen zu gönnen: Der Trainer-Novize soll Meister werden, weil er mit einem Handicap unterwegs ist. Die Trainingseinheiten leitet er mit PowerPoint-Präsentationen und von SuperIntelligenz gesprochenen Anweisungen sowie Gebährdensprache auf dem Feld. Der Erfolg gibt ihm recht, auch wenn er nicht anders kann. Doch ist da tatsächlich Unterstützung von außen notwendig? Die Antwort bleibt jedem selbst überlassen.
Auf der anderen Seite ist das Gefühl der Scham, Angst und Erfolglosigkeit sehr präsent. Allen voran bei der rechten Hand, die versucht, ihre eigene Erfolglosigkeit mit einer angeblich politisch angespannten Situation zu überzeichnen, in der sie anderen die Schuld für ihre eigene Unfähigkeit gibt.
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Diagnose: Schlappschwanz! Wer schon eine rechte Hand hat, aber dann nicht die nötigen Eier, um sich der Konkurrenz zu stellen, den wollen wir auch nicht aufhalten. In den Emiraten wird man nun mal nicht im Vorübergehen Meister, so wie in Schweden. Die Fluchtreaktion aufgrund von Misserfolg und Unfähigkeit haben wir ja bereits in Sambia eindrucksvoll präsentiert bekommen - Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.
Als mögliche Ziele werden u.a. die USA und Mexiko in den Raum geworfen. Gerade das |
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verrückte Mexiko könnte die rechte Hand mit seiner wilden Presselandschaft schnell überfordern. Aber da dort sogar trainerlose Teams eine Chance auf den Titel haben, könnte dies eine angemessene Station für einen Wechsel sein.
Herbie persönlich ist schwer enttäuscht von den öffentlich geäußerten Abwanderungsgedanken der rechten Hand. Diese war doch zuletzt immer noch ein Garant für qualitativ ansprechende Presseberichte. Nun, da sich sowohl der vorlaute Tor-Stan als auch neulich der Bananenbieger rar gemacht haben, droht damit die letzte Säule neben dem Hatta Club zu fallen. Zumindest auf der Unterhaltungsebene wäre dies für die VAE ein herber Verlust. Angesprochen auf die eigene Situation gab der Trainer des Dubai Club's offen zu Protokoll:
"Ich liebe die Emirate und fühle mich hier total wohl. Doch eine entscheidende Komponente ist für mich auch die Presse. Wenn diese hier in den VAE stirbt, muss ich mir evtl. auch eines Tages Gedanken machen. Aber soweit ist es noch lange nicht. Ich hoffe, dass die rechte Hand sich der Herausforderung in der Liga stellt und sich nicht aus dem Wüstenstaub macht. Die Optionen innerhalb von Asien sind für mich nicht so attraktiv, dass ich gerne wechseln würde. Aber wenn mich jemand dazu auffordern würde, wäre Australien aus meiner Sicht die lukrativste Alternative. Doch das ist alles Illusion und Zukunftsmusik. Ich liebe die VAE und die Ausgeglichenheit unserer Liga. Hier bleibt es spannend bis zum Schluss!" |
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12.10.2026 19:26 -
Herbie53 -
Dubai Club
(0.3 TK)
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