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Pressemitteilung der Kanzlei Uno & Partner mbB
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Im Namen und in Vollmacht unseres Mandanten, Herrn Massai Uno, teilen wir mit, dass dieser von seinem verfassungsähnlichen Rommé-Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht. Sämtliche Vorwürfe, Behauptungen und Kartenprognosen werden weder bestätigt noch dementiert.
Unser Mandant vertritt jedoch die persönliche Auffassung, dass die von Herbstar zur Schau gestellten Fähigkeiten nicht mehr unter die Kategorien "Beobachtung", "Analyse" oder "glücklicher Zufall" fallen. Wer mehrfach Spielzüge vorherzusagen gedenkt, bewegt sich nach Ansicht unseres Mandanten bereits im Grenzbereich zwischen Taktik und Zauberschule. Halloween steht unmittelbar bevor. Die Frage, ob Herbstar tatsächlich Herbstar oder vielmehr "Hexar" |
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heißt, bedarf daher einer unabhängigen Untersuchung.
Ferner weisen wir darauf hin, dass das unerlaubte Vorhersagen fremder Spielzüge geeignet ist, das Vertrauen in einen ordnungsgemäßen Rommé-Betrieb nachhaltig zu erschüttern. Unser Mandant fühlte sich in seinen Rechten auf spontane Fehlentscheidungen und unüberlegte Kartenablagen erheblich beeinträchtigt.
Weitere Auskünfte werden gegenwärtig nicht erteilt. Herr Uno wird sich erst wieder äußern, sobald sein Anwalt geprüft hat, ob Hellsehen, Gedankenlesen und übermäßige Spielintelligenz in der zuständigen Liga überhaupt zulässig sind. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. Für beide Seiten. Außer für NMRkert. Der hat immer Schuld. |
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09.10.2026 09:24 -
Massai Uno -
City of Lusaka
(0.3 TK)
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