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Dämpfer im Titelkampf: Was ist nur mit den Hearts los?
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Das hat gesessen. Drei Spiele, nur ein Sieg und gleich neun Gegentore: Für Heart of Midlothian verlief der jüngste Spieltags-Block (Spieltage 16 bis 18) richtig schmerzhaft. Die Mannschaft verlor vorübergehend den Platz an der Sonne und musste die Konkurrenz ziehen lassen.
Erst Klatsche im Celtic Park, dann Heim-Debakel
Schon der Auftakt an Spieltag 16 geriet zum Debakel. Beim Celtic FC kamen die Hearts gewaltig unter die Räder und kassierten eine saftige 0:4-Abreibung.
Wer auf eine Reaktion im darauffolgenden Heimspiel gegen Inverness Caledonian Thistle gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht. Dabei erwischten die Hearts eigentlich einen Start nach Maß: Bereits in der 2. Spielminute lag der Ball im Netz der Gäste – die frühe 1:0-Führung! Wer jedoch dachte, das Tor würde Sicherheit geben, sah sich gewaltig getäuscht. Inverness schlug postwendend zurück (9.) und drehte die Partie noch vor dem Pausenpfiff auf 1:2 (45.). |
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Auch nach dem Seitenwechsel lief bei den Hausherren defensiv wie offensiv kaum noch etwas zusammen: Zwei weitere Gegentreffer (52., 72.) besiegelten die krasse 1:4-Pleite im eigenen Stadion.
Erst am 18. Spieltag gelang die erhoffte Schadensbegrenzung: Bei Aberdeen FC behielt das Team kühlen Kopf und sicherte sich mit einem 3:1-Arbeitssieg zumindest drei wichtige Zähler fürs Selbstvertrauen.
Wenn die Hearts ganz oben noch ein Wort mitreden wollen, muss das Trainerteam dringend Ursachenforschung betreiben: Warum bricht das Team nach Rückschlägen so extrem ein? Vier Punkte Rückstand auf Motherwell sind absolut machbar – aber weitere Aussetzer wie in Glasgow oder gegen Inverness darf man sich im Titelkampf schlichtweg nicht mehr erlauben.
Brian Clough nach dem 3:1 Sieg gegen Aberdeen: „Wir haben richtig viel Prügel kassiert. Dann sind wir wieder aufgestanden, haben uns geschüttelt und haben uns wieder darauf besonnen, was wir wollen: Gewinnen.“ |
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28.09.2026 21:16 -
Brian Clough -
Heart of Midlothian FC
(0.3 TK)
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