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bora milutinovic kämpft um die Badesaison – der Meistertitel muss warten
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Während ganz St. Gallen an dem Blick auf die Tabelle erfreut, beschäftigt Trainer bora milutinovic nur eine einzige Frage: Wie lange hat das Freibad eigentlich noch geöffnet?
„Meisterschaft? Schön und gut“, winkt bora ab. „Aber wenn die Strandbäder die Tore schließen, ist die Saison fast nicht zu retten!“
Deshalb erscheint bora seit Tagen geschniegelt mit Badelatschen, Sonnencreme Faktor 50 und einem Rettungsring zum Training. Die Spieler bibbern bereits in Winterjacken, doch Bora verteilt weiter Sonnencreme. „Die Sonne kommt oft völlig überraschend. Genau wie ein Konter.“
Sein größten Rivalen finden sich schon gar nicht mehr in der Tabelle – sondern in der Wetter-App. Jedes Grad weniger löst bei ihm hektische Schnappatmung aus. Die Badenixen versuchen ihn zu beruhigen, doch bora bietet mittlerweile jeder Gemeinde kostenlose Käsefondue Abende an, wenn nur das Freibad einfach noch bis November geöffnet bleibt.
Herbie bot großzügig an, den Mähbie zur Liegewiese des Tabellenführers zu schicken. bora wurde kreidebleich. „Der kommt mir nicht auf mein Rasen!“ rief er entsetzt. „Der Mähbie kennt doch keinen Unterschied zwischen Wiesen, Wasen und Sonnenliege!“ Seitdem hat bora rund um seine Liegewiese aufblasbare Palmen errichten lassen. Die Badenixen halten |
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Wache, und der Mähbie erhält Platzverbot. Man weiß schließlich nie, ob er nur das Gras kürzt oder gleich den halben Meisterschaftsvorsprung mit auffrisst.
Und was macht Nouri bei den Grasshoppers? Nun… der hämmert immer noch an seiner Terrasse herum. Brett für Brett. Schraube für Schraube. In Zürich fragt man sich inzwischen ernsthaft, ob die Terrasse überhaupt noch vor Saisonende fertig wird – oder ob Nouri sie direkt als Wintergarten plant. Die Fans haben vorsorglich schon ein Kissen auf den Gartenstuhl gelegt. Man weiß ja nie. Vielleicht schafft er es am letzten Spieltag tatsächlich noch, sich fünf Minuten hinzusetzen.
bora schüttelt darüber nur den Kopf. „Terrasse? Dafür hat man nach der Saison Zeit. Jetzt muss jeder Sonnenstrahl genutzt werden!“
Nach jedem Sieg pfeift er deshalb seine Freischwimmer Mannschaft herbei und ruft: „Noch zehn Minuten Beckenrand! Der Herbst darf uns nicht auskontern!“
Die Konkurrenz analysiert Ballbesitz, Laufwege und Pressing. bora dagegen studiert ausschließlich die UV-Prognose und die Öffnungszeiten des Freibads. Und solange irgendwo noch ein Sonnenstrahl auf eine Liegewiese fällt, bleibt der FC St. Gallen Tabellenführer.
Denn bora weiß: Meister gibt es viele. Aber wer die Badesaison verlängert bekommt, der schreibt Geschichte! |
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25.09.2026 22:06 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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