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Exklusiv! Neue Spur im Fall olschara – der Trainer verschollen, die Spieler ratlos!
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Doch nun überschlagen sich die Ereignisse!
Während die Vereinsführung bislang tapfer versucht, die Angelegenheit herunterzuspielen („Alles unter Kontrolle“, soll ein nicht näher genannter Funktionär unter vorgehaltener Hand gemurmelt haben), verdichten sich die Hinweise, dass olschara inzwischen tatsächlich in Belgrad abgetaucht sein könnte.
Seit mittlerweile einer Woche fehlt von dem Übungsleiter jede Spur.
Sein letzter bekannter Aufenthaltsort: ein unscheinbares Café irgendwo zwischen Novi Beograd und Zemun. Dort soll er am vergangenen Freitag gegen 17:43 Uhr gesichtet worden sein – angeblich mit einem Kaffee, einem Stück Burek und einem zerknitterten Taktikzettel unter dem Arm. Augenzeugen berichten außerdem von „auffällig hektischem Würfeln“.
Danach: nichts.
Kein Training. Keine Mannschaftsbesprechung. Keine taktischen Anweisungen. Nicht einmal eine WhatsApp-Sprachnachricht mit den Worten „Jungs, macht heute locker, ich bin gedanklich bei euch“.
Stattdessen herrscht Funkstille.
Die Spieler schlagen Alarm!
Besonders dramatisch soll die Situation innerhalb der Mannschaft sein. Ein Spieler, der anonym bleiben möchte, berichtet:
„Wir wissen ja inzwischen gar nicht mehr, ob wir am Freitag überhaupt trainieren oder nur kurz zusammenkommen, um uns gegenseitig zu erzählen, wie schlecht wir letzte Woche gespielt haben.“
Ein anderer ergänzt:
„Letzten Dienstag habe ich aus Versehen selbst eine Aufstellung gemacht. Ich weiß gar nicht, ob das erlaubt ist.“
Gerüchten zufolge soll sich mittlerweile sogar eine kleine Gruppe von Spielern auf eigene Faust zu einer Trainingseinheit verabredet haben. Allerdings scheiterte das Vorhaben bereits nach zwölf Minuten an der Frage, wer eigentlich die Hütchen mitbringt.
Und dann dieser Fiat!
Besonders mysteriös: Auch vom legendären Fiat Multipla fehlt jede Spur.
Der 35 Jahre alte Bolide, der in Fachkreisen längst als „mobiles Trainerbüro mit Abgasnorm Euro -3“ gilt, soll |
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zuletzt mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Autobahn gesehen worden sein.
Ein Tankstellenmitarbeiter will sogar beobachtet haben, wie olschara dort nicht etwa tankte, sondern lediglich aus dem Fenster rief:
„HABT IHR HIER WLAN?“
Danach sei er wieder verschwunden.
Die Vereinsführung schweigt. Noch.
Hat olschara etwa ganz andere Pläne?
Unterdessen machen Gerüchte die Runde, wonach der Trainer in Belgrad längst ein zweites Leben im Rotlichtviertel begonnen haben könnte.
Wohnungssuche? Möglich.
Neue Liebe? Nicht ausgeschlossen.
Vielleicht sucht er inkognito nach dem ebenfalls verschollenen fenris? Quatsch.
Ein lukratives Angebot eines Belgrader Traditionsvereins? Vereinsintern angeblich „kompletter Unsinn“.
Oder – und dieser Verdacht lässt die Verantwortlichen besonders nervös werden – ist olschara schlicht auf die schiefe Bahn geraten?
Insider berichten von verdächtigen Aktivitäten: lange Nächte in Belgrader Kneipen, dubiose Würfelrunden, übermäßiger Slivovitz-Konsum und wiederholtes Betrachten der SM-Tabelle unter lautem Fluchen.
Ein Vereinsmitarbeiter soll inzwischen gesagt haben:
„Wir machen uns Sorgen. Nicht nur um die Mannschaft. Auch um den Trainer. Und ehrlich gesagt auch um den Multipla.“
Krisensitzung ohne Trainer
Für heute Abend wurde deshalb kurzfristig eine Krisensitzung einberufen.
Tagesordnungspunkt 1: Wo ist olschara?
Tagesordnungspunkt 2: Warum ist olschara nicht hier?
Tagesordnungspunkt 3: Wer hat eigentlich noch seine Telefonnummer?
Tagesordnungspunkt 4: Darf man einen Trainer abmahnen, wenn man nicht weiß, wo er ist?
Tagesordnungspunkt 5: Wer stellt am Freitag die Slivos kalt?
Die letzte Frage soll besonders kontrovers diskutiert worden sein.
Und während sich die Vereinsführung berät, wartet die Mannschaft weiterhin auf ihren Übungsleiter.
HEUTE ist schließlich wieder Spieltag. Die Uhr tickt.
Die Spieler stehen bereit. Die Trainerbank ist leer. Auweia.
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25.09.2026 17:14 -
Olschara -
FK Sutjeska
(0.3 TK)
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