Tabellenführer mit der besten Abwehr? Bei Powerkraut jr. tauchen Zweifel auf. Auch er hatte sich in letzter Zeit verstärkt mit dem Dreiklang Beliebtheit - Gegentore - Erfolg beschäftigt. Und im Grunde neigt er auch zur selben Einschätzung wie der Holländer. Viele Gegentore sind eine Art von Wertschätzung. Aber was bedeutet das in der Praxis? Ist die Mannschaft aus Kyoto so unbeliebt? Werden wir einfach nicht wertgeschätzt? Wie wirkt sich das alles auf den tatsächlichen sportlichen Erfolg aus? Und die wichtigste Frage, ist die Filosofie der wertschätzenden Gegentore wirklich schon ausgiebig genug ergründet, um sie auf die Gegenwart anwenden zu können?