Sind da etwa Trainer in Kolumbien nervös? Anders lässt sich der öffentliche Aufruf zur Gegenwehr gegen die beiden aktuell stärksten Trams der Liga kaum erklären. Und wenn die eigenen Spieler es schon nicht bringen, scheinen als letztes Mittel nun die anderen Teams vorgeschickt zu werden. Leicht durchschaubar, aber dadurch nicht weniger mies.
Grund zur Sorge dürfte dabei eigentlich überhaupt nicht bestehen. Der Tabellenführer sammelt lediglich fleißig Punkte gegen den Abstieg und bei La Equidad ist man bestrebt, im Sinne der Gerechtigkeit, am Ende einen Mittelfeldplatz mit ausgeglichenem Torverhältnis zu erreichen.