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Der Managementquatscher
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Da staunten die Schwalben, und erst recht ihr Trainer Bernd W. III.: 3:3 zu Hause? Wus sull dus? Sind die Schwalben etwa so unscheinbar, dass man bei Chippa dachte, hier muss weniger als ein Pate am Werk sein? Hat Bernd W. tatsächlich sowenig Profil, dass man dachte, hier sei ein trainerloses Team im weinroten Dress am Feld? Das fragte man sich auch im Vorstand der Schwalben, und Erklärungsbedarf war also notwendig: "Man will sich besser profilieren in dieser Liga und die Gegner genauer beobachten. Immerhin sei man ja sehr gut aufgestellt (nämlich zu Elft) und man konnte seine Leistung abrufen. Auch wenn ein Heim-3:3 kein Quick-Win ist, so kann man es |
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doch als Game-Changer sehen für die Ausrichtung auf den Rest der Saison"...Mit diesen und anderen Binsenweisheiten hat W. dem Vorstand der Swallows versucht zu erklären, dass "die letzten Wochen nicht so erfolgreich wie geplant waren, aber die Saison noch viele Chance bietet, und am Ende des Tages wird man sehen, ob die Schwalben nicht nur die Fans mit an Bord holen können, sondern auch den Erfolg bla...bla...bla..." Dieses sinnbefreite Management-Gequatsche von W. ist gut angekommen beim Vorstand, denn diese, aus idiotischen Floskeln und leeren Worthülsen bestehende, Sprache ist zugleich die einzige, die die Leute aus dem Vorstand verstehen. |
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15.09.2026 13:23 -
Bernd W. 3 -
Moroka Swallows
(0.3 TK)
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