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Vom Thron ins Kreuzfeuer
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Kairo – Was vor wenigen Spieltagen noch nach einer perfekten Saison für Al Ahly aussah, entwickelt sich zunehmend zu einer Geduldsprobe. Nach neun Spieltagen steht der ägyptische Rekordmeister nur noch auf Platz vier. 15 Punkte aus neun Spielen sind zwar weiterhin eine ordentliche Bilanz, doch der Blick auf die vergangenen beiden Spieltage sorgt rund um den Verein für deutlich weniger Begeisterung.
Nach der spektakulären 4:5-Heimniederlage gegen Al-Masry Port Said folgte nun ein 0:1 bei Ismaily SC. Damit musste Al Ahly nicht nur die Tabellenführung abgeben, sondern rutschte innerhalb einer Woche von Platz eins auf Rang vier. Besonders unangenehm: Zamalek liegt punktgleich auf Platz drei und El Mansoura ebenfalls mit 15 Punkten auf Rang zwei.
Während die Anhänger bereits |
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über die Ursachen diskutieren, wirkt Emanuel Ginobili weiterhin erstaunlich unbeeindruckt. Der Trainer, der zuletzt erklärt hatte, keinerlei Informationen von den anderen Trainern zu benötigen, schweigt zu den jüngsten Rückschlägen weitgehend. Insider berichten lediglich von einer ungewöhnlich ruhigen Atmosphäre in seinem Büro.
Nun wartet am nächsten Spieltag ENPPI Kairo. Der Gegner steht mit elf Punkten lediglich auf Platz 13, doch genau solche Partien könnten für Al Ahly zum Charaktertest werden. Ginobili muss beweisen, dass seine Mannschaft mehr kann als spektakuläre Ergebnisse und große Worte.
Und vielleicht hat der mysteriöse Trainer ja längst einen Plan. Die Frage ist nur: Weiß außer Ginobili selbst eigentlich jemand davon? |
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15.09.2026 12:24 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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