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Bademeister bora gegen den Mähbie-53 – St. Gallen ruft die Rasen-Feuerwehr
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Im Espenmoos herrscht Alarmstufe Chlor. Bademeister bora milutinovic hat erfahren, dass der berüchtigte Mähbie-53 inzwischen serienreif ist und sich angeblich durch nassen Rasen frisst wie ein hungriger Biber durch Sperrholz.
„Ich habe es doch immer gesagt! Der Rasen braucht Lichtschutzfaktor 50, Schwimmflügel und einen Rettungsschwimmer!“, rief bora, während er hektisch gelbe Badeenten entlang der Seitenlinie aufstellte. Niemand wusste warum. bora auch nicht.
Seit Tagen patrouilliert der Trainer mit Trillerpfeife, Baywatch-Rettungsboje und einer überdimensionalen Poolnudel um den Mittelkreis. Jeder Grashalm bekommt einzeln Schwimmunterricht. „Wenn der Mähbie kommt, müssen die Halme wissen, wie man krault!“
Die Spieler wurden angewiesen, nur noch in Badelatschen zu trainieren. Das Stadion wurde vorsorglich zum Freibad erklärt, damit bora offiziell Bademeister |
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sein darf. Sogar die Eckfahnen tragen inzwischen Schwimmwesten.
Herbie soll den Mähbie-53 bereits getestet haben und behaupten, das Gerät erkenne jeden feuchten Quadratmeter sofort. Bora lachte nur nervös. „Das ist keine künstliche Intelligenz – das ist Rasenpiraterie!“
Um den Mähroboter zu verwirren, ließ bora schließlich den Elfmeterpunkt um drei Meter verschieben, den Strafraum mit Kokos-Sonnenöl einsprühen und den Anstoßkreis als Nichtschwimmerbecken markieren. Der Mähbie drehte drei Ehrenrunden, hupte zweimal und mähte anschließend versehentlich den Parkplatz.
Am Ende blieb der Rasen unversehrt. Der Platzwart atmete auf. bora jedoch blickte ernst in die Kameras.
„Heute haben wir gewonnen. Aber der Mähbie-53 schläft nie. Deshalb eröffnen wir morgen den ersten Rasen-Schwimmkurs Europas. Sicher ist sicher.“ |
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13.09.2026 08:11 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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