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Groot sieht rot
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Im Innviertel darf wieder ordentlich gefeiert werden! Der SV Ried hat SV Grödig mit einem spektakulären 6:0 aus dem Stadion geschossen und damit ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Sechs Treffer, sechsfacher Jubel und ein Abend, an dem Dr. Calakmul seine Mannschaft vermutlich nur ungern vom Spielfeld geholt hätte. Für Henk Groot hingegen dürfte sich die Heimfahrt nach Grödig deutlich länger angefühlt haben als gewöhnlich.
Ob Groot nach dem Schlusspfiff noch wusste, wo genau Grödig liegt, darf zumindest augenzwinkernd bezweifelt werden. Sechs Gegentore sind |
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schließlich eine ziemlich gründliche Wegbeschreibung zurück nach Hause. Während in Ried die Torfanfare kaum noch abkühlen durfte, dürfte man beim Gegner fieberhaft nach einer Erklärung gesucht haben, die nicht mit der Zahl sechs beginnt.
Ganz ohne Wermutstropfen blieb die Woche allerdings nicht. Auswärts bei Wiener Neustadt setzte es anschließend eine klare 0:4-Niederlage. So bleibt der SV Ried eben das, was er momentan offenbar am besten kann: für Spektakel sorgen. Mal mit sechs Toren, mal mit einer kalten Dusche – langweilig wird es unter Dr. Calakmul jedenfalls weiterhin nicht. |
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31.08.2026 10:22 -
Dr. Calakmul -
SV Ried
(0.3 TK)
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