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bora erklärt den Seifenschaum-Code
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Nachdem Herbie in seiner neuesten Kolumne erklärte, bora interessiere sich gar nicht für Punkte, sondern ausschließlich dafür, dass hinten nichts mehr reingeht, herrscht in der Schweiz endlich Klarheit.
Die Wahrheit ist sogar noch absurder.
Wie inzwischen bekannt wurde, war das Tor von St. Gallen gegen Sion gar nicht frei bespielbar. bora hatte es wenige Minuten vor dem Anpfiff mit einer geheimen Mischung aus Spülmittel, Mineralwasser und einem Tropfen Almdudler-Sirop eingerieben.
Genau, ausgerechnet dieses Teufelszeug, dass die Sinne so vernebelt. Allein beim Gebrauch muss mit höchster Konzentration darauf geachtet werden, dass nichts von den giftigen Dämpfen an Schleimhäute im und Atemwege gerät.
Das Resultat: eine meterdicke Schicht Seifenschaum.
Sions Stürmer standen ratlos davor.
„Ich wollte schießen“, berichtete einer, „aber plötzlich fragte mich der Schaum, ob ich vorher die Hände gewaschen hätte.“
Greenkeeper Alois Grünhalter musste während der gesamten 90 Minuten lediglich zweimal eingreifen: Einmal, um einen Schmetterling aus dem Fünfmeterraum zu begleiten. Und einmal, um einen Ball zu retten, der sich im Schaum verlaufen hatte.
Herbie hatte |
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vermutet, bora habe seine Fähigkeiten als Bademeister perfektioniert und sei inzwischen eher für Sonnencreme und Badeprodukte zuständig als für Fußball. bora widersprach nicht.
„Verteidigen ist wie Baden. Wer ordentlich einschäumt, rutscht nichts mehr durch.“
Auch die Zahlen geben ihm recht: Vier Gegentore nach sechs Spielen – die beste Defensive der Liga. Während andere Trainer Videos analysieren, misst bora inzwischen den Schaumdruck am linken Pfosten und die Blasengröße im Fünfmeterraum.
Vor dem nächsten Spiel gegen Zürich soll die Mannschaft angeblich in einem Wellnesshotel trainieren. Dort übt die Viererkette das sogenannte Whirlpool-Pressing, während die Innenverteidiger lernen, wie man gegnerische Stürmer höflich bittet, vor dem Strafraum die Badelatschen anzuziehen.
Herbie warnt bereits : „Das wird die größte Herausforderung der Saison.“
bora lächelte nur.
„Tore verhindern ist keine Taktik. Es ist ein Hygiene-Konzept.“
Und während der FC St. Gallen weiter Badeprodukte testet, rätselt die Liga über eine viel wichtigere Frage: Muss der Platzwart künftig vor jedem Heimspiel Shampoo oder Rasenmäher mitbringen? |
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30.08.2026 08:39 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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