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Quantenphysik, Grashalme - und noch mehr?
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Man staunt über das japanische Kuriositätenkabinett, nicht zuletzt in der Zeitung: kees van edam kassiert in Mito neun Dinger im Basketball-Modus, verliert 4:5 und erklärt der staunenden Weltpresse mit ernster Miene, dass der Platz physikalisch schief war, die Gießkanne rebellierte und zwei Schmetterlinge den Ball ins Tor pusteten! Großes Kino! Während in Sendai also Windstöße verwarnt, Torpfosten verhört und Greenkeeper als Taktik-Götter gefeiert werden, bleibt man bei Consadole Sapporo gewohnt pragmatisch. Bei uns im hohen Norden Japans ist der Boden gefroren, der Rasen bretthart – und wenn der Ball ins Netz fliegt, lag es garantiert nicht an der Erdanziehungskraft.
Ein weiterer Blick auf die Mitbewerber unterstreicht zudem den allgemeinen |
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Wahnsinn:
* Vorjahresmeister Wolfgang Lippert taumelt mit Avispa Fukuoka trotz des ersten Dreiers weiter im Tabellenkeller auf Platz 15 herum
++ Nigel Clough redet bei den Red Diamonds von Heimstärke und Konstanz – und fängt sich prompt eine 1:5-Heimklatsche plus 0:3-Auswärtspleite zum Absturz auf Rang 13 ein.
+++ Und Nakata Gutschi wirft derweil weiter Zen-Kiesel ins Meer und meditiert über die hohe Kunst des Minimalismus.
Lasst die Kollegen ruhig Quantenphysik studieren, mit Grashalmen flüstern oder philosophische Teekränzchen abhalten – Roquatoni schießt Kashiwa Reysol mit 4:0 vom Platz und sammelt die Punkte eiskalt im Windschatten auf Platz 3. Wir brauchen keine Ausreden mit Gießkannen: Wenn Sapporo zuschlägt, fallen die Tore bergab. Immer. |
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28.08.2026 21:34 -
Roquatoni -
Consadole Sapporo
(0.3 TK)
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