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Von Minimalismus zu Maximal-Schelle: Sturm Graz erlebt den nächsten Stimmungs-Umschwung
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GRAZ. Die Achterbahnfahrt des Meisters geht munter weiter! Wer dachte, nach dem wilden 4:5 in Ried wird es in Graz ruhiger, lag gewaltig daneben. Sturm-Coach Froggelmeister und seine Truppe erlebten einen Spieltag der zwei komplett unterschiedlichen Gesichter.
Zunächst zeigte man im Heimspiel gegen die SV Grödig unter Henk Groot die kühle, abgeklärte Seite eines Champions. Mit einem hart erarbeiteten 1:0-Arbeitssieg wurden die drei Punkte pragmatisch eingefahren. Keine großen Zaubereien, aber drei wichtige Zähler auf dem Konto – exakt die Marke „Mund abwischen und weiter“.
Doch der Ausflug zu Wiener Neustadt entwickelte sich für den Titelverteidiger zum absoluten Fiasko. Die Mannschaft von derwahreroi erwischte den Meister auf dem völlig falschen Fuß und erteilte Graz eine schmerzhafte 5:0-Abreibung. |
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Eine Klatsche, die im Grazer Lager für einiges an Erklärungsbedarf sorgt.
„Glückwunsch an derwahreroi, das war eine Demonstration und eine absolut lehrreiche Lektion für uns“, zeigt sich Froggelmeister nach dem Spiel gewohnt demütig. „Wer glaubt, dass wir mit dem Meisterpokal im Gepäck einfach so im Vorbeigehen Punkte einsammeln, wurde heute eines Besserem belehrt. 5:0 tut extrem weh, aber Jammern bringt uns nicht weiter. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen, die Fehler knallhart analysieren und am nächsten Spieltag wieder mit ganz anderer Einstellung auf dem Platz stehen.“
Der Meister wackelt gewaltig in den Auswärtsspielen, bleibt aber kampflustig. In Graz heißt die Devise nun: Wunden lecken, defensive Stabilität wiederfinden und im nächsten Spiel wieder das wahre Gesicht zeigen! |
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22.08.2026 16:11 -
Froggelmeister -
SK Sturm Graz
(0.3 TK)
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