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Nouri und das Ende der Rollrasen-Theorie?
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Noch vor wenigen Tagen war sich bora sicher : Nouri würde mit Rollrasen, Feuchtigkeitsmesser und perfekter Bewässerung die Liga sprichwörtlich aufrollen. In seinen inzwischen legendären Artikeln wurde jeder Grashalm analysiert, jeder Regentropfen dokumentiert und sogar der Nachbar zum offiziellen Rasenexperten ernannt. Die Botschaft war klar: Wer den Boden beherrscht, beherrscht auch den Fußball.
Doch dann kam das Match in St. Gallen.
Ausgerechnet gegen bora milutinovic endete das große Rollrasen-Projekt erneut mit einem standesgemäßen 0:3. Während der Nachbar noch den Feuchtigkeitsmesser aus dem Rollrasen zog und verkündete: „Der Rasen kommt wieder.“, soll bora nur gelächelt haben: „Das mag sein – aber unsere 3:0-Theorie wächst auch ohne |
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Bewässerung.“
Seitdem schießen die Spekulationen ins Kraut. Hat Nouri vielleicht den falschen Rollrasen verlegt? War der Zwiebackrasen doch zu trocken? Oder ist die berühmte 3:0-Theorie inzwischen stärker als jede Taktik und jedes Messgerät?
bora selbst bleibt entspannt. Der Sonnencremeabdruck auf dem Pokal glänzt bereits wieder, und aus seinem Umfeld heißt es, er habe Nouri sogar angeboten, den Rollrasen nach dem Spiel gemeinsam einzusammeln – schließlich könne man ihn bei der Meisterfeier in St. Gallen noch gut gebrauchen.
Der Nachbar misst weiter. Nouri gießt weiter. bora gewinnt weiter. Und die Fans sind sich inzwischen sicher: Solange Nouri neue Rasenartikel schreibt, liefert bora die passende Pointe auf dem Platz. Vielleicht ist genau das das wahre Erfolgsrezept der neuen Saison? |
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15.08.2026 07:42 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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