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Pepeke Khans letzter Ritt – Samarkand setzt auf die Jugend
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Was für ein Jahr beim FK Dinamo Samarkand! In der Perle der Seidenstraße wurde nicht nur romantisch flaniert, sondern auch furios Fußball gespielt. An der Seitenlinie stand niemand Geringeres als Pepeke Khan – einst Fürst der Mongolen, heute Hobbytrainer mit königlicher Gelassenheit und gelegentlich galoppierenden Ideen.
Zum Saisonabschluss folgt jedoch die bittere Wahrheit: Der komplette Profikader hat sich geschlossen ins Lazarett verabschiedet. Vom Torwart bis zum Zeugwart zwickt, zieht oder knackt es. Also schlägt nun die Stunde der Jugend. Die Talente dürfen ran – aus Not geboren, vielleicht als Helden erkoren.
Muborak-Trainer See hatte es schon früh geahnt, doch Pepeke Khan winkte |
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lächelnd ab. Heute nickt er weise und spricht: „Manchmal reitet die Erkenntnis eben langsamer als das Pferd.“
Und wie heißt es nun im Mannschaftsreim?
Wir haben Schiss, nun durchgereicht zu werden,
doch wollen wir Europas Plätze noch beerben.
Die Fans nehmen es mit Humor, die Spieler mit Eisbeuteln und der Trainer mit einer Kanne vergorener Stutenmilch. Denn eines ist sicher: Diese Saison war alles – nur nicht langweilig. Jetzt heißt es Wunden lecken, Nachwuchs feiern und darauf hoffen, dass in der kommenden Spielzeit mehr Muskeln halten als Ausreden. Samarkand bleibt schließlich die Stadt der Träume – und manchmal werden dort sogar Fußballmärchen wahr. |
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15.07.2026 21:08 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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