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Was haben ein Freibad, ein Bademeister, Arschbomben und die Aachener Zeitung gemeinsam?
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Die Antwort ist: Im Leben von Basel's Trainer Herbie ist aktuell alles auf einmal präsent. Während bora milutinovic auf seinem Hochsitz an der Tabellenspitze, so der Name des Freibads in St. Gallen, hockt und nach dem Rechten sieht, kündigt Nichtschwimmer Nouri (mit o) heftige Arschbomben an, für die eine automatisierte Jury TK-Abzüge vergibt.
Das Freibad in St. Gallen ist kein gewöhnliches: Hier gibt es 1m, 2m, 3m, 4m, 5m und sogar 6m Bretter, von denen man in den wohl temperierten Pool springen kann. Viel los ist dennoch nicht, trotz des schönen Wetters. Nouri ist schwer übergewichtig mit seinen 31,6kg. So viel wog noch kein Grashüpfer zu diesem Zeitpunkt der Saison. Er weiß: Er muss Ballast abwerfen, wenn er die Jury beeindrucken will. Mit jedem Sprung wird er leichter und verbessert seine Position. Die anderen haben Angst vor ihm, sie haben noch nie einen so großen und dicken Grashüpfer gesehen. Gut möglich, dass sie ihm nicht zu nahe kommen wollen und andere Sprungbretter benutzen.
Herbie ist trotz der sommerlichen Temperaturen nicht im Freibad. Er versucht, sich aus diesem Wettbewerb rauszuhalten und sich sein eigenes rohköstliches Süppchen zu kochen. Kochen ist dabei das falsche Wort. Es ist eine kalte Spinatsuppe, bio versteht sich. Extrem heilsam und nur 5 Zutaten: Knoblauch, Tomaten, Orange, Sellerie und eben Spinat. Dazu gibt es Gurkennudeln. Der gebürtige Öcher hat |
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seitdem Copa Mundial offline war viel über Ernährung gelernt und wie sie, richtig praktiziert, heilen kann. Er weiß: Ohne Gesundheit ist alles nichts.
Die Gerüchte über ein mögliches, erneutes Engagement bei der Alemannia bringen alte Erinnerungen hervor. Durcheinanderbringen tut ihn das nicht. danfire geht professionell damit um und fokussiert sich auf das Wesentliche. Deswegen kann auch Herbie die Gerüchte derzeit ausblenden, denn er zerbricht sich vor allem über das eigene Abschneiden den Kopf und verbringt zuletzt Tag und Nacht mit der Saisonplanung:
"Eine 3 hier, eine 4 dort. Ich frage mich seit Wochen, wo es am meisten Sinn ergibt und bin doch noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Wenn ich mir das Restprogramm der anderen Teams so ansehe, ist wirklich noch alles möglich. Egal wie man es dreht und wendet: Es gibt nicht die perfekte Lösung. Wir müssen unsere eigenen Hausaufgaben erledigen und hoffen, dass die Konkurrenz patzt. Schwierig, aber ich will mir nicht vorwerfen lassen, nicht alle Möglichkeiten durchgespielt zu haben!"
Vielleicht kann Herbie ja mal loslassen und dem Freibad in St. Gallen selbst mal einen Besuch abstatten. Natürlich nur, wenn auch in Basel die Sonne scheint, Grashüpfer Nouri etwas leichter ist und der Kollege bora milutinovic seinen Hochsitz etwas tiefer gestellt hat. Man munkelt, dann käme auch der Kollege Doze mal zum Arschbomben-Wettbewerb. |
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02.07.2026 23:29 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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