Choykhona in Tashkent, ein Schachbrett zwischen zwei Schalen Tee. Hikari schiebt einen Bauern.
„Buxoro 0:3, Navbahor 0:3. Zweimal auswärts, zweimal matt."
Der Co-Trainer rückt den Turm: „Gegenwind, wie bestellt. Vom Zweiten auf den Vierten und drei hinter dem Trio."
Oben drängeln sich Mashal, Buxoro und Dinamo auf 39, während halb Usbekistan im WM-Fieber Oksana und Elvijra hinterherreist.
„Gut", sagt Hikari. „Zwei Heimspiele. Bunyodkor, Andijon. Jetzt habe ich Weiß."
Co-Trainer: „Weiß zieht zuerst, gewinnen muss es trotzdem selbst."
Hikari nickt: tief stehen, früh stechen, daheim endlich liefern. Die Fans bringen wieder Popcorn. |