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WM-Fieber in Tunesien
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Man konnte nur staunen über die tunesische Nationalmannschaft. Entgegen der Meinung zahlreicher Experten grüßen die Adler von Karthago bei der WM in Marokko nach zwei Spieltagen in der Gruppenphase von der Tabellenspitze. Vor dem letzten Match gegen Österreich kann man bereits sagen, dass unter normalen Umständen das Weiterkommen in das Achtelfinale gelingen sollte. Kein Wunder also, dass die Menschen jubelnd und tanzend ihr Team |
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feiern. Alle Menschen? Nicht ganz. Bei Stade Tunisien muss man aktuell die Abwesenheit von Coach Carlos Finisterre hinnehmen, der momentan ebenfalls bei der WM in Marokko weilt und (mangels veritabler Alternativen) sein Heimatland Mexiko trainiert. Auch hier staunen die Fachleute nicht schlecht, dass die Mittelamerikaner schon vor dem letzten Gruppenspiel bereits eine Runde weiter sind. Es scheint dann also doch nicht so hoch zu sein, das Spielniveau bei der WM. |
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17.06.2026 08:01 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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