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Quälix-Effekt bestätigt — Neapel grüßt von Platz 4
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Zwei Siege, eine knappe Niederlage: SSC Neapel meldet sich zurück
Der Zweifel war kurz. Die Reaktion war laut. Drei Spieltage nach dem epischen Tief — null Punkte, neun Gegentore, Quälix am Telefon — hat Trainer Stefanovic seine Mannschaft wieder aufgerichtet. Und wie.
Zunächst das Heimspiel gegen Inter Mailand: 2:0. Sauber, konzentriert, ohne Diskussion. Trainer karalle und seine Mailänder hatten nichts entgegenzusetzen.
Dann kam der Ausrutscher, ein 2:3 bei Lazio Rom, einem Team, das trotz einer für sich sprechenden Tordifferenz von minus zehn irgendwie Punkte sammelt. Erklären kann das niemand so recht, auch Stefanovic nicht. Aber er hat es abgehakt. Denn Spieltag drei dieser Mini-Serie brachte wieder die |
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Antwort: 2:0 gegen Bologna FC. Frau Löw reiste ohne Punkte an, und ohne Punkte wieder ab.
Der Blick auf die Tabelle nach 18 Spieltagen ist ernüchternd und ermutigend zugleich. Juventus FC und Paolo Rossi führen mit 35 Punkten — ein Wert, der Respekt verdient. Sampdoria und AC Siena folgen mit je 27 Punkten, doch auch Neapel steht nun bei 27. Platz 4, Tordifferenz minus eins. Der Rückstand nach oben ist hauchzart, der Vorsprung nach unten ebenfalls.
Stefanovic weiß: Die Liga ist eng wie ein überfüllter Regionalzug an einem Bundesligaspieltag. Vier Punkte trennen Platz 2 von Platz 8. Jeder schlägt jeden. Und Neapel hat jetzt wieder das Gesicht eines Teams, das unbequem ist.
Quälix hätte seine Freude. |
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05.06.2026 18:19 -
Stefanovic -
SSC Neapel
(0.3 TK)
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