Alles ist ausgeglichen und nahezu stabil. Was zunächst einmal in den heutigen Zeiten positiv klingen mag, ist für die östlichen Vororte ein deprimierendes Fazit ihrer Hinrunde in der neuseeländischen Football Championship. Sieben Siege, sieben Niederlagen (und ein Remis). 20 eigene Tore, 20 Gegentore. Das reicht nur für Rang 10. Festhalten kann man sich nur noch an den klassischen Phrasen: "Immerhin ist der Abstand nach oben geringer als nach unten. Es ist also noch alles drin." Klassik oder Renaissance?