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Debakel in Daegu: Jeonbuk parkt den Bus - vergisst aber die Handbremse
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Wer am Wochenende ein klassisches, enges K-League-Duell zwischen dem Daegu FC und dem Starensemble von Jeonbuk Hyundai Motors erwartet hatte, wurde im DGB Daegu Bank Park eines Besseren belehrt. Am Ende stand ein historisches, völlig absurdes 5:0 auf der Anzeigetafel. Ein Ergebnis, das sich so anfühlt, als hätte Daegu im Cheat-Mode gespielt, während Jeonbuks Abwehr kollektiv versuchte, die Relativitätstheorie auf dem Rasen zu entschlüsseln.
Halbzeit 1: Das Slapstick-Festival beginnt
Das Spiel war noch gar nicht so alt, als das Unheil für die Gäste seinen Lauf nahm. Jeonbuks Innenverteidigung agierte im eigenen Strafraum so schläfrig, als hätte man ihnen statt Iso-Drinks Baldriantee in die Kabine gestellt. Nach einer harmlosen Flanke von Cesinha reichte ein kollektives Luftloch der Abwehr, damit Daegus Sturmführer den Ball nur noch per Nasenspitze über die Linie drücken musste – 1:0.
Jeonbuk-Trainer Supercoach wirkte an der Seitenlinie fassungslos und versuchte, seine Taktiktafel umzuwerfen, die allerdings stabiler stand als seine Viererkette. Nur wenige Minuten später die nächste Slapstick-Einlage: Ein Rückpass zum Jeonbuk-Keeper geriet so kurz, dass Daegus Flügelflitzer den Ball erlaufen, den Torwart |
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elegant tunneln und zum 2:0 ins verwaiste Tor einschieben konnte. Zur Pause stand es bereits 3:0, und die mitgereisten Jeonbuk-Fans suchten im Stadionkiosk verzweifelt nach Hochprozentigem.
Halbzeit 2: Die Demütigung wird perfekt
Wer dachte, Jeonbuk würde nach dem Pausentee wütend aus der Kabine kommen, sah sich getäuscht. Die Motoren des Hyundai-Clubs stotterten weiter. Daegu schaltete spürbar zwei Gänge zurück, kontrollierte das Spiel im Schongang und traf trotzdem nach Belieben. Das 4:0 fiel nach einer Ecke, bei der gleich drei Daegu-Spieler völlig blank im Fünfmeterraum standen – sie hätten sich vor dem Abschluss wahrscheinlich noch über das Abendessen unterhalten können.
Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte ein abgefälschter Distanzschuss, der so gemächlich ins Netz trudelte, dass man ihm beim Rollen die Schuhe hätte besohlen können. Daegus Maskottchen feierte auf den Rängen bereits Polonäse, während der Jeonbuk-Keeper nur noch deprimiert den Pfosten umarmte.
Fazit
Daegu feiert eine epische Party, während Jeonbuk eine bittere Erkenntnis mit nach Hause nimmt: Mit einer Abwehr, die so offen steht wie ein Scheunentor im Sommerwind, gewinnt man in der K-League keinen Blumentopf. |
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29.05.2026 19:10 -
Supercoach -
Jeonbuk Hyundai Motors
(0.3 TK)
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