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Happy Opferfest!
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Was derzeit in Tunesien passiert, lässt selbst erfahrene Trainer ratlos zurück. 5:0 hier, 5:2 dort, dazu völlig unerwartete Auswärtssiege und Teams, die wenige Tage nach einem Kantersieg plötzlich wieder überrollt werden. Während Sfaxien Esperance Tunis mit 5:0 abschoss, kassierte Monastir kurz darauf selbst eine schmerzhafte 2:3-Niederlage bei Etoile Beni Khalled. Spätestens seit Gabès zuhause ein nüchternes 1:0 gegen Etoile du Sahel erzwang, spricht man ligaweit nur noch vom „tunesischen Opferfest“.
In Gabès versucht man derweil, trotz |
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Tabellenlage ruhig zu bleiben. Intern soll Trainer Nqila zuletzt erklärt haben, dass in dieser Liga inzwischen weniger die Tabelle zählt als die Frage, „wer gerade wen für das eigentliche Opfer hält“. Tatsächlich scheinen viele Teams mittlerweile stärker auf gegenseitige Reads und psychologische Spielchen zu reagieren als auf klassische Heim- oder Auswärtsmuster.
Vor den kommenden Duellen gegen Club Africain und Etoile Beni Khalled herrscht deshalb vor allem eines: Misstrauen. Denn in Tunesien ist momentan offenbar jeder in der Lage, entweder Opfer oder Metzger zu sein. |
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28.05.2026 20:58 -
Nqila -
Avenir Sportif Gabès
(0.3 TK)
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