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Wackelige Kleeblätter - aber stabile Stadionwurst
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Die SpVgg Greuther Fürth erlebte in der Copa‑Mundial‑Woche ein Wechselbad der Gefühle, das selbst hartgesottene Kleeblatt‑Fans an ihrer Stadionwurst zweifeln ließ. Erst das 1:0 gegen Union Berlin: ein Sieg, der so hart erkämpft war, dass man meinen konnte, die Spieler hätten vorher einen VHS‑Kurs in „Defensiv‑Yoga“ besucht. Der entscheidende Treffer fiel nach einem Durcheinander, das aussah wie ein Familientreffen von Verkehrshütchen – aber hey, drin ist drin. Dann kam Düsseldorf. Und Düsseldorf kam |
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mit fünf Toren. Fünf. Das Kleeblatt wirkte, als hätte es kollektiv beschlossen, unsichtbare Gegner zu bekämpfen, während die sichtbaren fröhlich einschoben. Der Torwart stand so oft allein da, dass man ihm fast einen Klappstuhl hinstellen wollte. Am Ende blieb nur Galgenhumor: „Immerhin haben wir nicht 0:6 verloren.“Trotzdem: Fürth lebt, lacht und stolpert weiter.Und irgendwo im Stadion ruft einer optimistisch: „Und wenn’s wieder schiefgeht, behaupten wir einfach, es war moderne Kunst. Hey, gib mir noch ne Stadionwurst, zumindest die bleibt stabil!“ |
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09.05.2026 12:23 -
Megaro -
SpVgg Greuther Fürth
(0.3 TK)
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