Es ist wieder passiert: Trainer Fenris hat den „Riecher“ für Perfektion wortwörtlich genommen. Während andere Coaches Taktiktafeln nutzen, bevorzugt Fenris die direkte Bodenhaftung.
Augenzeugen berichten, wie er in bester Trüffelschwein-Manier die Seitenauslinie mit der Nase nachzog. „Die Krümmung im Rasen hat einfach nicht gestimmt“, schnaubte er staubig in die Mikrofone. Ob er die Kreide nur prüft oder heimlich inhaliert, bleibt sein Geheimnis. Fest steht: Der Racing Club hat die weißeste Weste – und Fenris die weißeste Nase der Liga.