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COPA NEWS

HURRA JUVENTUS (No. I) – Es geht wieder los!
Irgendwo vor der Amalfiküste, auf einer absurd teuren Yacht unter einem Himmel, der so blau ist, dass selbst Photoshop neidisch würde: Paolo Rossi liegt regungslos auf einem Liegestuhl und arbeitet konzentriert an seiner Bräune. Neben ihm: ein Glas Rotwein, das vermutlich mehr gekostet hat als ein durchschnittlicher Serie-B-Spieler, und in einem Aschenbecher glimmt eine kubanische Zigarre, die mehr Rauch produziert als die Abwehr von Juventus in ihren schlechtesten Tagen.
Um ihn herum planschen lachende, leicht bekleidete Damen in Bikinis – das Leben ist hart, aber irgendjemand muss es ja führen.
Dann – Katastrophe. Ein Mobiltelefon klingelt.
Rossi öffnet ein Auge. Dann das andere. Dann bereut er beides. Mit der Geschwindigkeit eines Innenverteidigers im Jahr 2026 schleppt er sich zum Telefon.
«Pronto…?»
«Agnelli hier. Sofort nach Turin. Es geht wieder los.»
Kurze Pause. Man hört innerlich, wie ein Traum zerbricht. «…Okay. Wenn es unbedingt sein muss.»
Ein paar Tage später im Trainingszentrum von Juventus FC in Turin – oder, wie Rossi es inzwischen nennt: Realität.
Er steht auf dem Trainingsplatz und mustert seine Mannschaft. „Muster“ ist allerdings grosszügig formuliert – die meisten Spieler wirken, als hätten sie die Pause genutzt, um neue Rekorde im Nichtstun aufzustellen. Einige schnaufen bereits

beim Stehen.
Rossi kneift die Augen zusammen. «Wo ist Alessandro Del Piero? Unser Capitano?»
Der Assistent schaut betreten zu Boden, als hätte er gerade selbst einen Elfmeter verschossen.
«Mister… also… Del Piero… ähm… der ist vor über zehn Jahren zurückgetreten. Lebt jetzt in Los Angeles. Spielt… vermutlich Golf.»
Rossi schliesst kurz die Augen. Vielleicht ist das alles nur ein Albtraum. Leider nein.
Der Assistent hellt sich plötzlich auf, als hätte er die Lösung aller Probleme gefunden:«Aber wir haben jetzt den hier!» Er zeigt stolz auf Kenan Yildiz, der enthusiastisch zurückwinkt, als hätte er gerade im Lotto gewonnen. «Der ist fast genauso gut wie Alex!»
Rossi starrt ihn an. «Fast.» Kurze Pause. «Wie fast?» Keine Antwort. Nur optimistisches Schweigen.
Rossi atmet tief durch. Ein Fehler. Die Luft schmeckt nach Aufwärmtraining und verlorenen Hoffnungen. «Gut. Gegen wen spielen wir als Erstes?»
Der Assistent, jetzt wieder voller Tatendrang: «Zuerst in Napoli, dann Zuhause gegen Sampdoria! Und ich verspreche Ihnen – unsere Jungs sind nach dieser langen Pause hochmotiviert!»
In diesem Moment stolpert im Hintergrund ein Spieler beim Dehnen über seine eigenen Füsse.
Rossi nickt langsam. «Das… beruhigt mich ungemein.»
11.04.2026 14:48 - Paolo Rossi - Juventus FC (0.3 TK)


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