In der nationalen Presse noch das Maul aufgerissen, muss sich der Trainer von Al-Shabab nun an seinen Worten messen lassen und international Taten folgen lassen. Wer sein Land so vehement nach vorne schreit, der muss es auch würdig vertreten, gerade gegen einen Gegner aus einem Land, das er zuvor noch heftig angegriffen hat. Also los, Visier hoch - oder runter - und ab auf die Zwölf. Mal sehen, was am Ende heraus kommt. Wichtig wäre nur, auch zu gewinnen, sonst hat man bald überhaupt keine internationalen Startplätze mehr in den Emiraten zu vergeben - und das will doch niemand, oder?
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