Kairo
Vor dem ersten Final-ZAT sah es nicht gut aus für die Pharaonen; der TK-Nachteil machte Trainer Valerian Petermichl sehr zu schaffen.
Ein ZAT später hat sich die Ausgangslage grundlegend geändert: die 0:4-Niederlage in Lusaka konnte niemanden wirklich überraschen.
Doch der 5:4-Heimsieg von Wadi Degla war ein absoluter Big Point der das TK-Verhältnis deutlich zugunsten der Pharaonen verschoben hat.
Entschieden ist dennoch noch gar nichts; beide Teams können sich den Traum von der Krone des afrikanischen Vereinsfußballs noch aufsetzen. Ein Traum der in 20 Stunden für die Pharaonen bereits in Erfüllung gehen könnte...
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