Das grobe Sieb der beiden Gruppenphasen hat der HJK Helsinki seit vergangenem Freitag überstanden und steht damit erneut in der ersten von vier möglichen K.O.-Runden der Europa League. Der Weg in Endspiel ist also noch lang und voller Tücken, ja das Achtelfinale selbst bringt dem Trainer der finnischen Hauptstädter noch nicht einmal HoF-Punkte ein und für eine in den letzten Wochen hitzig debattierte WM-Kandidatur spielt der europäische Pokalwettbewerb überhaupt keine
Rolle.
An den kommenden ZATs gilt es mit Olympique Marseille und ihrem Trainer P. Deus weitgehend unbekannte Gewässer zu umschiffen, um den HJK auf Viertelfinal-Kurs zu bringen. Dass der gegnerische Copatadores mittlerweile auch sein internationales Handwerk versteht, beweist schon der Gewinn des afrikanischen Confederation Cup in der vergangenen Saison. Helsinki hat sich vor der Konkurrenz im Aus-, aber vor allem im Inland also an einem nicht zu unterschätzenden Prüfstein zu beweisen.
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