Alemannia Aachen ist erster der Gruppe G in der Europa League. Eigentlich könnte man dem äußerst positive Aspekte abgewinnen, doch es gibt jemanden, der sich damit nicht zufrieden gibt. Es ist kein geringerer als der Trainer des Teams, der die Ausgangssituation skeptisch sieht: "Wir haben da gegen Sion schon so einiges verprasst. Im Nachhinein muss man sagen, dass das nicht hätte sein müssen. Ich könnte mir vor den Spielen drei und vier eine bessere Ausgangslage vorstellen, aber sei es drum. Wir müssen jetzt auf die anderen hoffen. Sie müssen uns quasi in die Karten spielen, damit wir noch eine reelle Chance aufs Weiterkommen haben. Ansonsten sehe ich schwarz!" so der Alemannen-Coach.