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Angetrunkener Student aus NRW legt halb Dresden während der Frauen-WM mit „Netzwischer“ lahm!
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Nach einem, nur einsekündigen, Stromausfall einem sogenannten „Netzwischer“ in einem Umschaltwerk in Dresden sei das Notstromaggregat im Rudolf-Harbig-Stadion "irritiert" gewesen und habe das Flutlicht abgeschaltet, sagte Winfried Naß, OK-Verantwortlicher für die Ausrüstung der WM-Stadien. Warum das Notstromaggregat die Beleuchtung nicht sofort wieder hochgefahren habe, müsse noch geprüft werden. Warum es zu diesem Stromausfall kam konnte jetzt von der Dresdner Polizei ermittelt werden. Schuld daran sei ein betütelter Student aus NRW, der zurzeit in Dresden-Wölfnitz wohnt und sich eine 5-Minuten-Terine warm |
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machen wollte, so Polizeisprecher Wachtmeister P.A.Cult. Der Hexer, wie sich der Student nennt, in Afrika auch unter Jack Reacher bekannt, versuchte während des Spiels Nigeria gegen Kanada, einen selbstgebastelten Tauchsieder in eine Steckdose seines Wohnheims einzuführen. Dabei hatte er schon den Löffel zum Umrühren in der Hand, und es kam zum Kurzschluss. Nur Sekunden nach dem Wiedererstrahlen des Lichts im Stadion, schoss Nigeria das Siegtor und Kanada erwägt nun den Studenten zu verklagen und ein Wiederholungsspiel zu erzwingen. Außerdem werden ihm die Kosten für Polizeieinsatz und Stromausfall auferlegt.Der Student ist flüchtig.
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07.07.2011 21:37 -
die rechte Hand -
El Mansoura SC
(0.3 TK)
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