Man braucht sich bei Real Academia laut offiziellen Angaben des Trainers international nicht anzustrengen. Allerdings nicht etwa, weil der Tabellenführer Perus seine Kräfte schonen will, sondern weil das Gesetz der Serie einen ohnehin ins Halbfinale trägt. In der ersten Teilnahme scheiterte man in der ersten Gruppe, bei der zweiten war es die Zwischenrunde. Die vergangene Teilnahme brachte dann das Viertelfinale, also kann dieses mal nichts anbrennen.
Für das Finale in der nächsten Saison wird es allerdings nicht mehr reichen, wenn es nach dem Trainer geht, denn dann will man erstmals in der Copa Libertadores teilnehmen. Die Chancen stehen nicht schlecht, zumal Peru auch in internationalen Wertung besser darsteht als alle anderen Nationen.