Der Auftakt im „Keinen-Bock-Cup“ verlief für Trainer Carlos Finisterre und das Team von Moghreb Athlétic de Tétouan überraschend positiv. Mit zwei Siegen konnte der marokkanische Meister die Tabellenspitze in Gruppe D erklimmen und darf sich nun berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales machen. Für den Mexikaner an der Seitenlinie natürlich eine Katastrophe, denn bekanntlich verbringt Finisterre die
Wochenenden lieber in der heimischen Hängematte oder in teuren Gourmetrestaurants. So verwundert es auch nicht, wenn der Mann aus Monterrey ungewohnt gönnerhaft davon spricht, dass der Verein Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka doch mehr Kompetenzen einräumen sollte: „Insbesondere bei den Auswärtsspielen in unschönen afrikanischen Ländern kann der olle Emmentaler dann mal so richtig zeigen, was er so drauf hat.“