Schwierig sind dieser Tage die Zeiten im Pharaonenland. Von Woche zu Woche fährt Trainer Grautvornix mit seinem indischen Busfahrer Fahrich Buss durch die Lande, um Punkte einzusacken (oder vorbeizubringen). Denn: Eine Mannschaft kann der Coach des Tanta FC schon seit Wochen nicht mehr auf die Beine stellen, haben sich die Kicker seiner Mannschaft doch längst der Protestbewegung angeschlossen und ihre Zelte auf dem Fahrir-Platz der Landeshauptstadt aufgeschlagen. Die Perspektiven für die jetzt anbrechende zweite Gruppenphase in der Champions League sind da nicht die besten. Grautvornis nimmt es aber gelassen: "Wir haben hier schon viel erreicht. Und manchmal gibt es eben höhere Ziele."