Hach, wenn es doch immer so einfach wäre, man selbst spielt stressfrei mit Minimalaufwand sechs Punkte ein, während sich die Konkurrenz gegenseitig zerfleischt. Sterne über Sterne hätte man so schon anhäufen können – allerdings war das Novum einer 4er Gruppe mit Freilos weitaus weniger spannend als erwartet. Taktische Varianten gab es nicht zu bestaunen, stattdessen erwies sich der Mittelspieltag gegen die Trainerlosen Kameruner als Glückfall. Und so stehen Lutschers Rüffelmänner, dank internationaler Hausmannskost, bereits vor dem finalen ZAT sicher in der nächsten Runde.