Mit zwei taktischen Meisterleistungen gelang es Siena noch, in die zweite Runde zu kommen. Bei Tampere setzte Der Retter voll auf Angriff und überraschte damit die Finnen ganz kühl. Sie kamen zu keiner Zeit mit dem 9-1-9 System zu Recht und hatten nie die Chance, ihr Spiel zu machen. Das 3:1 war der logische und verdiente Lohn für die Toscanesen. Die profitierten im letzen Spiel von der laschen Dresdener Einstellung. Die Saschsen, die bereits qualifiziert waren, wollten mit Siena das Trainingskonzept probieren: Wein bis zum Abwinken. So war der 1:0 Erfolg für Siena glücklich, aber nicht unverdient. Nun kommen fünf Kracherspiele, mal schauen, was noch geht.