Auch wenn einige seiner chilenischen Kollegen (nennen wir ihn Roquo) Solo schon im sportlichen Aus vermutet hatten, schaffte es die mentale Abrissbirne dank seiner klugen Taktik (Glück und etwas Hanf) doch noch sich für die zweite Gruppenphase zu qualifizieren.
Nur was jetzt? Der Hanf ist alle, das Glück höchstwahrscheinlich aufgebraucht und der eigene Antrieb sich weiter „sinnvolle“ Taktiken für die sinnfreien H6-Gegner einfallen zu lassen äußerst begrenzt. „Einfach baumeln lassen!“ deutet Nacktwanderer Solo mit einem gekonnten Hüftschwung an, zischt dazu ein warmes Bier und loddert von dannen.