Schon so alt und immer noch keine Nerven, der Lobanowski. Nur weil sich Dr No aus Langeweile nicht an den ersten Gruppenspielen beteiligt hat, hatte der Kolumnist gleich großen Streß. Dabei genügen doch zwei Spiele für Dr No, um vom letzten auf den ersten Platz vorzustoßen. Die letzten beiden Spiele daheim gegen den südkorea Samsung Klub und auswärts gegen die Kiwitruppe sind daher nur noch Formsache. Übernächste Woche geht der internationale Wettbewerb dann erst richtig los. Wie werden die Paarungen dann aussehen? Bekommt man ein neuseeländisches oder indisches Freilos oder muss man sich mit den ostasiatischen Mannschaften herumschlagen, deren Spieler man eh nicht auseinander kennt?