Dies ist verkürzt das fast unumgängliche taktische Motto, will man bei Copa international erfolgreich sein. Nur hat Solo weder den körperlich richtigen Bau dafür noch die geistige Vitalität um sich auf die ständig veränderten Rahmenbedingungen (die Gegner) einzustellen.
So müsste es bei Einholung aller Unwägbarkeiten unterm Strich nur eine konsequente Konstante als Ergebnis geben: Solo scheidet aus! Allem Anschein nach plant das Schicksal diesmal aber anders. Solo soll wohl als Quoten-Hirni mit in die nächste Runde, um zu zeigen, dass es wirklich jeder, ja jeder, sogar ein Florian E. schaffen kann, wenn er nur will und fleißig seine unbedachten Tipps in die wöchentliche Wahl-Urne wirft.