In der japanischen J-League fühlt sich der Mongole pudelwohl, wenn da nicht dieses chinesische Schoppsué wäre. Und zu allem Überdruss muss sich der so nach harmoniebedürftige und eher nach fleischigem Ausschau haltende Trainer auch noch in der Champions League mit dem Gleichnamigen duellieren. Für wen dieses Duell ein positives Ende nehmen wird, hat Shon ja bereits geschildert. „Da möchte ich auch nichts weiter hinzufügen“ so der Mongole und führt fort. „Am Ende reicht es mir, wenn ich ihm den vierten Platz vor der Nase wegschnappe. Doch einen Augenblick, hier sind wir ja eigentlich keine Rivalen. Hab ich da was falsch verstanden oder warum ist die Stimmung so angespannt.“