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Mit Gräten in der Buchse
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Die Wasserverdrängung vom Chinazwerg Shon ist sicher mit der einer handelsüblichen Drei-Watt-Birne vergleichbar, doch die Strahlkraft (speziell seiner fluoreszierenden Zahnstumpen) ist deutlich höher.
Allein seiner gezielten Fletsch- und Hauchattacken auf den ebenfalls kurzgewachsenen Denga ist es zu verdanken, dass er die Champions League erreichen konnte. Dort angekommen hat er sich nun ein paar alte Fischbestände zwischen die Schenkel gezwängt, da |
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ein bekanntes chinesisches Sprichwort zu Recht behauptet: (chinesische Zeichen können leider nicht angezeigt werden, daher im folgenden der Klang visualisiert) „Hoong zingshoa pingpong mao kloko hiashi mitsubishi Jinbei flikflak“. Verständlich, dass Shon sich daher für die fischige Rinde entschieden hat und nun hofft Kameltreiber, Schafsliebhaber und angebliche Akademiker mit der Kraft des stinkenden Fisches zu vertreiben. Wohl dem, der totes Tier zuhause hat.
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13.09.2010 21:46 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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