„Ja, das stimmt, da hat unser Gegner die richtigen Informationen eingeholt.“ Gab der Lutschermääään auf die drängenden Reporterfragen zu. Auch sonst scheint der Trainer von Ebolowa schwer auf Zack – Sätze wie der Pokal hat eigene Gesetze hört man jedenfalls nicht von jedem dahergelaufenen Senegalesen. Schwer enttäuscht zeigte er sich von den geheimen Geheimtrainings des Gegners, hätte er doch zu gern ein Blick auf die taktische Einstellung der Kameruner geworfen. Zudem kritisierte er den
Schwarzmarkthandel mit den Finaltickets, ein in Sambia undenkbares Vorgehen. Dort kostet die Karte wie früher immer noch fünfzig Pfennich und berechtigt den Inhaber + Sippschaft (bis zu 25 Leute) zum Stadionbesuch. Ob das Gemetzel allerdings viele Sambier sehen wollen ist recht fraglich, steht man dort doch eher darauf Senegalesen den Hintern zu versohlen und kennt Kameruner bislang nur als Beilage zum Morgenkaffee. Einen so großen Kameruner habe er allerdings noch nie verputzt gab der Lutschermääään noch abschließend zu.