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Pfui Griechenland - Portugal Adieu!
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Der Trainer von Borac Cacak weiss nicht, wie er sich fühlen soll. Einerseits, wenn auch wenig überraschend, hat er sich in einer fast ausweglos scheinenden Situation wieder einmal bestens behauptet un der Aufstieg seiner Zebras ins Finale der EL ist nur mehr eine, wenn auch kräftereibende, Formsache. So genial war die Aufstellung in den ersten beiden Partien gegen den Griechen Pepeke Theodorakis von FC Porto. Also eigentlich alles super-dupa. Wäre da nicht ein Landsmann von Herrn Theodorakis, der Borac Cacak kräftig in die Suppe |
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gespuckt hat. Denn im anderen Halbfinale zwischen Newcastle United FC und Proodeftiki Nikea entschied sich der Trainer der Griechen samt Mannschaft gar nicht erst zu den beiden Spielen anzutreten. Also nicht physisch präsent zu sein. Ein Skandal sondergleichen. Den so konnte der Engländer in nicht mehr als einem lauen Badkick gegen imaginäre Gegenspieler extrem kräfteschonend zwei Siege einfahren und ist nun mit einer komplett geschonten Mannschaft der klare Favorit im Finale. Schade, dass ein Finale so beeinflusst wird. Stresstest nicht bestanden. |
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26.07.2010 10:16 -
fenris -
Borac Cacak
(0.3 TK)
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