Die Biographie sowie die Beziehung beider Trainer wurde klar und deutlich durch denga vorgestellt. Dem kann Pepeke Khan (in Asien bekannt als der Mongole) nichts hinzufügen und bedarf auch keiner Wiederholung. Doch was dem Mongolen auffiel, ist die stetige Unterlegenheit gegenüber dem singapurischen Trainer. Und auch dieses Mal sieht die Situation für den japanischen Vertreter nicht gut aus. Denn im Best-of-5-System müssen die Japaner mit drei Spielen einmal mehr Auswärts antreten. Bei einem relativ gleichen TK-Stand ist das ein ernstzunehmendes Handicap. Wird der Mongole wie so oft in den Begegnungen gegen den Trainerfreund unterliegen? Die Gesetze im AFC-Cup sind bekanntermaßen anders. Wir werdens sehen!