Auch wenn es die geneigte schwedische Leserschaft wahrscheinlich nicht verstehen wird - vielleicht hilft ein wenig Recherche im Internet. Wir Serben kennen unsere geliebten nördlichen Sponsorkinder und ihre Gepflogenheiten natürlich genauestens. Umso erschreckender war da die Erkenntnis, dass es die armen Schweden als Gastarbeiter nach Norwegen zieht. Nicht nur als Zeugwarte zu den Fussballclubs, nein, sogar in die Gastronomier. Dabei hätten
sie doch jederzeit die reichen Onkels aus der SM um mehr Kohle anhauen können. Wir haben noch genug Schwarzgeld.
Auf jeden Fall gilt es nun für den Rekordinternationalen aus der SM gegen eine Schweden ins Felde zu ziehen. Keine leichte Aufgabe, hatte man doch in der letzten Runde nicht gerade Losglück und musste sich verausgaben. Und auch diesmal stehen wieder mehr Auswärtsspiele als Heimspiele an. Den Bustross freut es. Den Trainer nicht.