Durchschnittlicher hätte es für den faltigen Koloss von Chile nicht laufen können. Einer armseligen 0:5 Auswärtsklatsche folgte ein glücklicher 3:1 Heimsieg, der allerdings durch einen plötzlich auftretenden Darmdruck kaum genossen werden konnte. Sportlich blieb damit alles im grauen Bereich, mit leicht brauner Note.
Für den entscheidenden nächsten ZAT ist für Solo dennoch alles drin, obwohl er sich leer fühlt wie eine Flunder
am Ostermontag. Aber alles ist wie immer relativ zu verstehen, hat doch auch der Gegner ohne Namen auch noch seinen Teil am Kuchen dazu beizutragen einen sinnvollen Ausgang des wohl unwichtigsten Viertelfinales aller Zeiten zu fabrizieren. Der schwermütigen Worte sind an dieser Stelle damit genug aneinandergereiert. Es wünscht der Dickwanst mit dem schmalen Hirn allen An- und Abwesenden ein fröhliches Kleckern und viel Spaß mit dem viel zu heißen Sommer.