Durchaus ein Erfolg war der Einzug ins Viertelfinale für die junge Trainerin aus Schweden. Sich unter den besten 8 Europas zu tummeln, ist ein ganz neues Gefühl. Das doch beachtliche Restpolster hat aber wohl zu etwas viel Zuversicht geführt und sorgte dafür, dass sich der Tripel-F-Verein bereits am ersten ZAT verausgabte, dabei aber nur ein Spiel gewann. Nun befindet sich Wendy also schwups in der Außenseiterposition. Und der Traum vom Halbfinale scheint schon fast wieder ausgeträumt. Bei brütender Hitze wird nun also an der Taktik für die verbleibenden Spiele getüfftelt. Das „Best of three“ möge entscheiden, wer würdig ist, ins Halbfinale einzuziehen!